#1 Luigkids Gedichte von Luigikid 02.01.2009 15:54

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Heute möchte ich euch gerne meine kurzen Gedichte vorstellen!

Ich beginne mit dem hier:

Der Baum

Einst pflanzte ich einen jungen Baum,
ganz schön anstrengend, man glaubt es kaum.
Zufrieden ging ich in mein Haus,
da entdeckte ich den kleinen Klaus
und marschierte wieder raus.
Klaus wurde verfolgt von Harry Jäger,
der dachte, er wär ein Superschläger.
Ich stellte mich schützend vor den Klaus,
und riss das Bäumchen wieder raus.
Der Harry bekam nen Schreck
und lief in Eile wieder weg
Für Klausi bin ich jetzt ein Held,
weil er die Story gern erzählt.

#2 RE: Luigkids Gedichte von Luigikid 02.01.2009 15:56

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Hier folgt das nächste Gedicht:


Zu Mittag


Zu Mittag wollte ich essen,
da sagte meine Frau:"Du hast den Klaus vergessen!"
Und ich sah, dass Klaus nicht hier ist.
"Mist!"
Geschwind wie immer
lief ich in sein Zimmer.
Da sah ich das Kläuschen lesen,
über Drachen und andere tolle Wesen.
Ich schickte Klaus
raus in die Küche zu Mutter,
auf den Kartoffeln zerlief schon die Butter.
Diesmal wollte Klausi essen,
doch er hatte mich vergessen.
Und Mutter schickte Klausi wie immer,
mich zu holen aus dem Zimmer.
Da sah er mich lesen
über Drachen und andere tolle Wesen.

#3 RE: Luigkids Gedichte von Luigikid 02.01.2009 15:57

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Gleich noch eins für euch:


Die Suppe

Einst kochte Vater Suppe,
sie roch komisch, wie eine Plastik Puppe.
Igitt, igitt, sah die komsich aus,
ich dachte mir das wäre ein GRAUSS.
Nun saßen wir schon bei unserem Tisch
und aßen Supe mit dem ekligen Fisch.
"Die will ich nicht!", sagte ich zu Vater.
Er sagte nur:"Iss! Mach kein Theater!"
Dann nahm ich die Suppe und gab sie dem Hund,
der dachte "Wow, was für ein toller Fund."
Wütend war der Vater,
er platzte wie ein Vulkankrater.
Unser Waldi schnupperte dran,
und merkte auch, dass man so was nicht essen kann.
Vater meinte:"So ein Dreck!",
und schüttete die Suppe weg.
Es war sicher schon zehn nach zwei,
als wir schlemmten in der Konditorei.

#4 RE: Luigkids Gedichte von Luigikid 02.01.2009 15:58

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Und hier mein bislang letztes Gedicht:


Robinson Crusoe


Ich landete auf dieser Insel,
hatte weder Haus noch Pinsel.
Da entdeckte ich ein Schiff,
und zum Glück ich schnell begriff,
musste mir viele Sachen noch holen,
mitten am Meer zwischen den Polen.
Ich holte mir die Hängematte,
damit ich einen Schlafplatz hatte.
Holte mir Schießpulver und Messer,
dadurch fühlte ich mich wirklich besser.
Dann baute ich ein Doppelzelt
und hoffte, dass es wirklich hält.
Dann kamen plötzlich Blitz und Gewitter,
so etwas war wirklich bitter.
Ich musste mein Schießpulver aufteilen,
und mich damit sehr beeilen.
Auch einen Schutzzaun brauchte ich,
denn ich fürchtete mich fürchterlich!
Als ich dann endlich fertig war,
schnitzte ich einen Kalender für das Jahr.

#5 RE: Luigkids Gedichte von wawuschel 17.06.2009 07:08

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Die sind ja echt guuuuut! Danke, dass wir deine Gedichte lesen dürfen.

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